Wir tun aktiv etwas gegen Elektrosmog

Hier finden Sie kompetente Hilfe und Beratung

Wer schlecht schläft, sollte einen Gedanken daran verschwenden, ob er eventuell von einem unsichtbaren Gegner an seinem gesunden Schlaf gehindert wird: Elektrosmog. Jeder von uns besitzt elektrische und elektronische Geräte, aber nicht jeder weiß, dass diese krank machen können oder unser Wohlbefinden mitunter empfindlich stören. Denn elektrische und elektronische Geräte verursachen elektrische und magnetische Felder, die den Körper durcheinander bringen. Und dies betrifft nicht nur Produkte wie Handy, Fernseher und die Stereoanlage oder entsteht in der Nähe von Handymasten, überirdisch verlegten Stromleitungen oder Radaranlagen. Insbesondere im Bereich des Schlafplatzes, wo heutzutage fast jeder einen Radiowecker und eine Lampe stehen hat, zeigen sich große Auswirkungen, denn nachts produziert der Körper zum Beispiel das wichtige Melatonin, das für ein gesundes Immunsystem verantwortlich ist. Aber Elektrosmog stört die Produktion. Die Folge ist eine größere Anfälligkeit für Infekte, Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder mitunter ernsthafte Krankheiten wie Depressionen, chronische Kopfschmerzen oder sogar rheumatische Beschwerden und Potenzstörungen. Leider nützt es nichts, die Geräte einfach auszuschalten oder auf Standby zu stellen, denn die elektrischen und magnetischen Felder bleiben erhalten. Außerdem verursachen selbst synthetische Stoffe wie Gardinen, Teppiche und Ähnliches statische Aufladung – und somit Elektrosmog. Abhilfe schafft eine Schlafplatzuntersuchung, die von einem Fachmann, einem sogenannten Baubiologen, durchgeführt wird. Hierbei misst er die entstehenden Felder und erläutert ihnen diese in einem anschließenden Beratungsgespräch. Sollten Probleme mit Elektrosmog vorliegen, wird der Baubiologe eine Sanierungsberatung durchführen, um den Weg zu einem Schlafplatz mit der geringst möglichen Menge an Elektrosmog aufzuzeigen.


Vermeiden Sie unnötigen Elektrosmog

Wenn man sich ausgelaugt fühlt oder gesundheitliche Probleme hat, die nicht behoben werden können, liegt die Lösung manchmal näher, als man denkt. Denn elektrische und elektronische Geräte wie Fernseher, Handy oder auch der Radiowecker oder die Nachttischlampe verursachen Elektrosmog in unserem nächsten Umfeld – und dieser kann die Gesundheit entscheidend beeinflussen.

Chronische Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Depressionen oder sogar Potenzstörungen sind nur wenige der Krankheiten oder Symptome, die Elektrosmog verursachen kann. Und elektronische oder magnetische Felder, die Einfluss auf unser Leben nehmen, gibt es überall. Selbst, wenn Lampen aus und Geräte auf Standby stehen, sind diese Felder vorhanden. Und viele Leute wissen nicht, dass sogar die statische Aufladung von synthetischen Stoffen wie Gardinen, Teppichen und Kleidung auch Elektrosmog bedingen kann. Besonders problematisch ist dies im Bereich des Schlafplatzes, denn hier wird der ohnehin empfindliche Schlaf gestört, so dass der Körper sich nicht genügend erholen kann. Im Schlaf findet auch die Produktion von Melatonin statt, dass maßgeblich für ein gesundes und starkes Immunsystem zuständig ist. Wenn man wissen möchte, ob der eigene Schlafplatz in Hinsicht auf Elektrosmog gefährdet ist, lässt man von einem baubiologischen Standortexperten eine Schlafplatzuntersuchung durchführen. Bei dieser Analyse werden Messungen zu den vorhandenen Feldern durchgeführt. Anschließend erhält man eine ausführliche Beratung des Fachmannes, dem sich auch eine Sanierungsberatung anschließen kann, falls dies nötig sein sollte.

Elektrosmog ist nicht unbedenklich!

Die Schlafplatzuntersuchung kann helfen, die Belastung deutlich zu verringern, so dass gesundheitliche Probleme, die hierdurch entstehen können, minimiert werden.